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Glossar
Acquirer
Ein Acquirer ist ein Vertragsunternehmen, das für andere Unternehmen der erste Ansprechpartner ist, wenn diese in Zukunft Kartenzahlungen akzeptieren möchten. Sie erhalten von diesem ihre Vertrags-Unternehmens-Nummer (VU-Nummer), die für die Kartenakzeptanz nötig wird. Amex (American Express)
American Express ist ein weltweiter Anbieter für Kreditkarten und ist umgangssprachlich auch als »Amex Card« bekannt. automatische Wartung
REA Terminals erhalten eine automatische Wartung, bei relevanten Programmänderungen. Dies dient zur sicheren Gewährleistung des Betriebes der ec-Terminals. Autorisierungsgebühren
Die Autorisierungsgebühren werden von der deutschen Kreditwirtschaft erhoben und nach den jeweils gültigen Sätzen berechnet. Sie werden von REA weitergeleitet und sind somit ein durchlaufender Posten. Die Autorisierungsgebühr für die Zahlungsgarantie beträgt derzeit 0,3% des Umsatzes (gilt ab einem Umsatz von 25,56€) mindestens jedoch 0,08€. Autorisierungsvorgang
Hiermit bezeichnet man den Vorgang bei dem eine ec- oder Kreditkartenzahlung durch das Kreditinstitut des Karteninhabers genehmigt wird. Geprüft wird, ob das Kartenlimit für die beabsichtigte Transaktion noch ausreicht und ob die verwendete Karte noch gültig ist.
Bargeldloses Bezahlen
Das bargeldlose Bezahlen bezeichnet das Übertragen von Zahlungsmitteln ohne Bargeld. Diese Zahlungsweise wird mit Hilfe eines ec-Terminals durch eine EC-Karte oder Kreditkarte abgewickelt. Benutzerführung
Die Benutzerführung ist eine Hilfestellung durch (selbsterklärende oder intuitiv erschließbare) Elemente auf der Benutzeroberfläche, die eine Anwendung bedienbar machen. Terminals von REA Card weisen eine einfache Benutzerführung auf, die den Kunden intuitiv zum richtigen Kartenleser (Magnet, Chip oder NFC) führen.
Chipkarten
Chipkarten sind EC- oder Kreditkarten mit einem Chip (integrierter Schaltkreis), der eine Hardware-Logik, einen Speicher oder auch einen Mikroprozessor enthalten kann. Chipkarten werden im Chipkartenleser des ec-Terminals gelesen. ConCardis
ConCardis ist ein Unternehmen im Acquiring-Geschäft und bietet als Partner der REA Card, die Abwicklung von Kredit- und Debitkarten an. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung für ein persönliches Angebot.
Datenübertragung
Mit Datenübertragung bezeichnet man alle Methoden, die Informationen von einem Sender zu einem Empfänger zu übermitteln. DCC (Dynamic Currency Conversion)
Mit DCC können Händler ihren internationalen Kunden aus Ländern mit anderer Landeswährung als dem Euro, einen besonderen Service zur Verfügung stellen: die Abrechnung in der Heimatwährung des Karteninhabers. Bei Bezahlung per Kreditkarte erkennt das Kartenterminal automatisch die Heimatwährung des Karteninhabers und rechnet den jeweiligen Euro-Betrag in die Landeswährung des Kunden um. Debitkarte
Die Debitkarte (engl. »Debit«=>Soll<) ist eine Bankkarte oder Sparkassenkarte, die zur bargeldlosen Bezahlung oder zum Abheben von Bargeld am Geldautomaten eingesetzt werden kann. Im Unterschied zu Kreditkarten wird nach dem Kauf, das Girokonto des Karteninhabers sofort oder innerhalb weniger Tage belastet (debitiert). Debitkarten werden umgangssprachlich auch oft als EC-Karten bezeichnet. DFÜ (Datenfernübertragung)
Mit der Datenfernübertragung bezeichnet man die Übermittlung von Daten zwischen EC-Terminal und dem Netzbetreiber. Disagio
Unter Disagio versteht man die bei einer Kreditkartenzahlung anfallenden Gebühren bzw. Transaktionskosten. Die Höhe des Disagios ist von der Branche und dem Umsatz der Transaktion abhängig und wird von der Kreditkartengesellschaft (Acquirer) vorgegeben.
ec-cash (Electronic Cash)
Bei Electronic Cash erfolgt die Zahlung mit der Eingabe der PIN (Persönliche Identifikationsnummer) durch den Karteninhaber. Electronic Cash garantiert eine Zahlungssicherheit des Kaufbetrages, bei einer positiven Rückmeldung des Netzbetreibers. ec-Terminal (Electronic cash-Terminal)
Als Electronic Cash Terminals bezeichnet man Geräte die für die Abwicklung von Zahlungen mit EC-Karten beziehungsweise Kreditkarten eingesetzt werden. Ec-Terminals für das kartengestützte Bezahlen gibt es in stationärer sowie mobiler Ausführung. EcoStep
Das integrierte und prozessorientierte Managementsystem EcoStep zielt darauf ab, Unternehmensabläufe zugunsten bestmöglicher Qualität, Arbeitssicherheit und Umweltfreundlichkeit, basierend auf den Kernforderungen von ISO 9001 und ISO 14001, zu gestalten. Die REA Card GmbH ist seit Ende 2009 nach EcoStep erfolgreich zertifiziert und garantiert damit, eine optimale Betreuung im bargeldlosen Zahlungsverkehr. ELV (Elektronisches Lastschriftverfahren)
Unter ELV versteht man das elektronische Lastschriftverfahren, bei dem der Magnetstreifen der Girokarte (ec-Karte) genutzt wird. Bei ELV haben Sie keine Zahlungsgarantie, da keine Bonitätsprüfung gegenüber dem Konto des Karteninhabers erfolgt. EMV
EMV steht für die drei Gesellschaften Europay International (heute MasterCard Europe), MasterCard und VISA und ist ein internationaler Kreditkartenstandard auf Basis modernster Chipkartentechnologie. REA Card bietet ihnen EMV-fähige Zahlungsterminals an, die sicher und schnell EMV Zahlungen abwickeln. EuroCard
Die Eurocard ist eine Kreditkarte, die von MasterCard ausgegeben wird und weltweit zum bezahlen genutzt werden kann.
Fernwartung
Unter Fernwartung versteht man die Aktualisierung der Terminalsoftware. Dabei wird die aktuelle Software vom Wartungsserver auf das EC-Terminal geladen. Funktionstasten
Tasten durch deren Betätigung ein bestimmter, festgelegter Befehl am ec-Terminal ausgeführt werden kann.
Geldkarte
Die Geldkarte ist ein System für eine elektronische Geldbörse innerhalb Deutschlands. Sie macht die bargeldlose Offline-Zahlung möglich. Hierbei können kleinere Geldbeträge ohne Benutzeridentifizierung (ohne PIN- Prüfung und ohne Unterschrift) gezahlt werden. Die Bezahlung erfolgt dabei mit einer Chipkarte („ Geldkarte “) auf der ein im Voraus eingezahltes Guthaben gespeichert ist. Girocard (Girokarte)
Eine Girokarte ist eine Debit-Karte, die nur national zur bargeldlosen Bezahlung oder zum Abheben von Bargeld am Geldautomaten eingesetzt werden kann. Im Unterschied zu Kreditkarten , wird nach einem Einkauf das Girokonto des Karteninhabers unmittelbar oder innerhalb weniger Tage belastet. Die Girocard wird umgangssprachlich auch oft als EC-Karte bezeichnet. GPRS (General Packet Radio Service)
Das GPRS (engl. »General Packet Radio Service«=>allgemeiner paketorientierter Funkdienst<) ist die Bezeichnung für den paketorientierten Dienst zur Datenübertragung in GSM-Netze. Ist GPRS aktiviert, so besteht nur virtuell eine dauerhafte Verbindung zur Gegenstelle. Bei dieser paketorientierten Datenübertragung werden die Pakete immer dann übertragen, wenn Netzwerkkapazitäten frei sind. Die Verbindung ist allerdings immer online. Nur bei Übertragung der Daten ist der Funkraum belegt. GSM (Global System for Mobile Communications)
Das Global System for Mobile Communications (GSM) ist ein Standard für volldigitale Mobilfunknetze. Er wird hauptsächlich für Telefone, aber auch für leitungsvermittelte und paketvermittelte Datenübertragung sowie Kurzmitteilungen genutzt. Gutscheinkarten (Geschenkkarten)
Eine Gutscheinkkarte, auch als Gift Card, oder als Shoppingcard bezeichnet, ist eine spezielle Form der Guthabenkarte, die im Handel verwendet wird. Die REA Gutschein-Karten haben die Form einer Zahlungskarte. Die Gutscheinkarte wird nicht auf den Namen einer Person ausgestellt, ist aber mit einer eindeutigen Nummer gekennzeichnet und kann von jedem Besitzer genutzt werden. Die Gutscheinkarten berechtigen den jeweiligen Inhaber, in Höhe des auf der Karte gebuchten Betrags beim autorisierten Händler einzukaufen.
Händlereinheit
Die Händlereinheit ist der Teil des EC Terminals, der für Eingaben eines Bezahlvorgangs beim Kassierer platziert ist. Hybridkartenleser
Ein Hybridkartenleser ermöglicht einen einheitlichen Stecklesevorgang für Magnet- und Chipkarten .
Initialisierung
Die Initialisierung ist ein wichtiger Bestandteil der Inbetriebnahme eines ec-Terminals, wobei das Terminal beim Netzbetreiber /Autorisierungssystem angemeldet wird. integrierter Belegdrucker
Der Belegdrucker ist in das Terminal eingebaut. Dadurch ist kein separater Belegdrucker notwendig. ISDN (Integrated Services Digital Network)
ISDN ist der Standard für ein digitales Telekommunikationsnetz. Dieses Netz kann für die Datenübertragung und zum telefonieren verwendet werden.
JCB (Japan Credit Bureau)
JCB ist eine japanische Kreditkarte, welche in Japan und Asien weit verbreitet ist. Möchten Sie JCB an Ihrem ec-Terminal akzeptieren? Dann setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung .
Kassenschnitt
Bei der Ausführung eines Kassenschnitts werden die im Kassenterminal gespeicherten Daten an den Netzbetreiber weitergeleitet. Vom Netzbetreiber aus werden die Zahlungen an die Kreditinstitute weitergegeben. Mindestens einmal die Woche sollte ein Kassenschnitt durchgeführt werden. Erst nach erfolgtem Kassenschnitt werden die gesammelten Transaktionen (Zahlungen) auf dem Händlerkonto gutgeschrieben. Komplettlösungen
REA Card bietet Ihnen eine zuverlässige Hardware und Software , sowie ein umfassendes preiswertes Serviceangebot. Unsere Komplettlösungen aus ec-Terminal und Umsatzabrechnung zur Akzeptanz von allen gängigen Karten im Handel und Dienstleistungsgewerbe bieten wir für den mobilen und den stationären Einsatz an. Kreditkarten
Eine Kreditkarte (American Express, Visa , JCB, CUP, MasterCard und Diners) ist ein Zahlungsmittelersatz, der weltweit zum bargeldlosen Bezahlen am EC-Terminal oder für Online-Geldtransaktionen eingesetzt werden kann. Kreditkarten gewähren dem Karteninhaber einen Kredit, da Zahlungen zusammengefasst belastet werden. Kundeneinheit
Die Kundeneinheit ist der Teil des ec-Teriminals, der für Eingabe eines Bezahlvorgangs beim Kunden platziert ist. Er besitzt einen Sichtschutz zur sicheren Eingabe der Geheimzahl.
LAN (Local Area Network)
Ein LAN ist ein lokales Computernetzwerk, in dem verschiedene Endgeräte kommunizieren. Lastschriftzahlung
Eine Lastschriftzahlung ist ein bargeldloser Zahlungsvorgang bei dem der Zahlungspflichtige (Käufer) mit seiner Unterschrift den Lastschrifttext auf dem Zahlungsbeleg bestätigt. Bei dieser Zahlungsart wird der PIN nicht abgefragt.
Maestro
Maestro bezeichnet einen internationalen Debitkarten-Dienst von MasterCard. Maestro hat einen direkten Zugriff auf den verfügbaren Kreditrahmen des Girokontos. Üblicherweise werden Karten der unterschiedlichen nationalen Debitkarten-Systeme zusätzlich mit Maestrokarten-Funktionalität ausgestattet. Das Maestro -Logo auf der Karte gibt diese Funktion zu erkennen. Bei diesen kombinierten Karten wird bei Zahlungen im Ausland, statt des nationalen Systems, das Maestro -Debitkarten-System verwendet. Magnetstreifen
Der Magnetstreifen befindet sich auf der Rückseite der Karte und enthält die Kartendaten, die zur Abwicklung von Zahlungen benötigt werden. Mit Hilfe eines Durchzuglesers können Daten elektronisch vom Magnetstreifen einer Karte gelesen werden. Mastercard
Mastercard ist eine große internationale Organisation für Kreditkarten und Debitkarten. Die Mastercard ist eine Kreditkarte die von Banken, Kreditinstituten in Zusammenarbeit mit den Kreditkartenorganisationen ausgegeben wird. Sie kann weltweit zum bargeldlosen Bezahlen genutzt werden. MIRIAM (Multi Interface Router mit integrierter Aufdeckung von Manipulationen)
Als zentrale Schnittstelle für Ihre Datenkommunikation erkennt "Miriam" nicht nur Störungsquellen frühzeitig, sondern schützt auch ihr gesamtes System vor unerwünschter Manipulation. mobiles Bezahlterminal
Ein mobiles Bezahlterminal z.B. das REA T4 flex, ist ortsunabhängig und bietet die Freiheit Zahlungen dort entgegen zu nehmen, wo eine Zahlung durchgeführt werden muss.
Netzbetreiber
Ein Netzbetreiber ist ein Dienstleistungsunternehmen, das die Transaktionsabwicklung zwischen dem Terminal und der kartenherausgebenden Bank übernimmt. NFC (Near Field Communication)
NFC (engl. »Near Field Communication«=>Nahfeld-Kommunikation<) ist ein internationaler Übertragungsstandard. Hierbei können Daten über kurze Strecken von bis zu 4 cm ohne direkte Verbindung kontaktlos übertragen werden. Diese Technologie kommt vor allem in Lösungen für kleinere bargeldlose Zahlungen zum Einsatz.
OLV (Online Lastschriftverfahren)
Unter OLV versteht man das Online Lastschriftverfahren. Der Kunde unterzeichnet lediglich den Zahlbeleg und ermächtigt den Händler damit, den Rechnungsbetrag per Lastschrift einzuziehen. Danach wird die OLV- Transaktion mit der speziell vom Netzbetreiber easycash angelegten Händlerweisungsdatei (HWD) bearbeitet. Die Zahlung wird autorisiert, wenn der Karteninhaber frei von Rücklastschriften ist. Es fallen keine Fremdgebühren der Kreditwirtschaft an.
Parametrierung
Die Parametrierung ist ein wichtiger Bestandteil der Inbetriebnahme eines EC-Terminals, wobei die hinterlegten Einstellungen (Bontext, Limiteinstellungen…) vom Netzbetreiber in das EC-Terminal übernommen werden. PayPass
PayPass ist ein Markenzeichen von MasterCard. PayPass ermöglicht durch den RFID-Chip auf der Karte kontaktlose Zahlungen (NFC) bis zu einem bestimmten Limit, ohne den Karteninhaber zu authentifizieren. Das Limit liegt in der Eurozone bei 25€. Es ist möglich Paypass-Transaktionen mit einem höheren Betrag durchzuführen, allerdings muss dann eine Authentifizierung des Karteninhabers durch Unterschrift oder PIN-Eingabe vorgenommen werden und ist von der Kartenkonfiguration abhängig. PCI DSS (Payment Card Industry Data Security Standard)
Händler, die Kreditkartentransakionen speichern, übermitteln oder abwickeln, müssen im Rahmen jährlicher Prüfungen nachweisen, dass sie die so genannte PCI-Compliance erfüllen. Die PCI-Compliance umfasst bestimmte Sicherheitsanforderungen an die Netzwerkarchitektur des Unternehmens, aber auch bestimmte Vorgehensweisen der Mitarbeiter im Umgang mit sensiblen Daten müssen hierfür erfüllt werden. PIN (Persönliche Identifikationsnummer)
Eine Persönliche Identifikationsnummer, die auch als Geheimzahl bezeichnet wird. Die Geheimzahl ist nur dem Karteninhaber bekannt und dient als Legitimation des Kunden für die Durchführung einer Zahlung. Bei einer Zahlung mit PIN ist keine Unterschrift notwendig. PoS (Point-of-Sale)
Das POS (engl. »Point-of-Sales«=>Verkaufsort<) bezeichnet aus Sicht des Konsumenten die Einkaufsstelle, zumeist ein Kassenplatz, und aus Sicht des Anbieters die Verkaufsstelle. Prepaid
Der Begriff Prepaid (engl. »Prepaid«=>im Voraus bezahlt<) beschreibt die Nutzung von Dienstleistungen über vorausbezahlte Guthabenkonten, die vor allem im Telekommunikationsbereich verbreitet ist z.B.Handyaufladungen.
REA Schutzbrief
Der REA Schutzbrief schützt vor Reparaturkosten an REA Card Terminals. Für ein monatliches Entgelt wird das Terminal unverzüglich repariert. Grundvoraussetzung ist, das der Schaden versehentlich entstanden ist. RFID (Radio-Frequency Identification)
RFID ist eine Identifizierung per Funksignal. Diese Technologie ermöglicht es, Daten mittels Radiowellen berührungslos und ohne Sichtkontakt zu übertragen. Hierfür werden ein Sende-Empfangs-Gerät, ein Transponder und ein IT-System benötigt. Der Transponder ist ein Datenchip mit Antenne, der sich z.B. auf einem Klebeetikett oder Plastikkarte befindet. Von hier werden die Daten an das IT-System übertragen, die dort in eine Datenbank eingepflegt werden.
SEPA (Single Euro Payments Area)
Der Begriff SEPA (engl. »Single Euro Payments Area«=>einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum<) bezeichnet im Bankwesen das Projekt eines europaweit einheitlichen Zahlungsraums für Transaktionen in Euro. Innerhalb dieses Zahlungsraums sollen für Kunden keine Unterschiede mehr zwischen nationalen und internationalen Zahlungen erkennbar sein. Service Paket
Ein Servicepaket muss obligatorisch zum Terminal gebucht werden. Je nach Bedarf stehen mehrere Servicepakete zur Auswahl. Wir beraten Sie gerne. ( Kontakt ) Sichtschutz
Alle REA Card Terminals werden mit dem erforderlichen Sichtschutz nach ZKA-Bestimmungen ausgeliefert. Der Sichtschutz am Ec-Terminal ermöglicht die diskrete Eingabe per PIN. Skimming
Skimming (engl. »Skim«=>abschöpfen<) beschreibt eine Betrugsart, bei der illegal Daten von Kreditkarten oder Bankkarten ausgespäht werden. SSL-Verbindung (Secure Socket Layer-Verbindung)
Eine SSL-Verbindung ist ein Verschlüsselungsprotokoll zur sicheren Datenübertragung im Internet. Stand-Alone Lösung
Mit der Stand-Alone Lösung (engl. »Stand-Alone«=>alleinstehend<) bezeichnet man EC Terminals die eigenständig, ohne Kassenanbindung, ihre Funktion erfüllen können. Stationäres Bezahlterminal
Ein Stationäres Bezahlterminal, ist ein Terminal, welches per Kabel an das Strom- und DFÜ-Netz angebunden ist. Support
REA Card bietet Ihnen über unseren geschulten Support stets einen kompetenten Ansprechpartner für Ihre Fragen. ( Kontakt )
TA 7.0
TA 7.0 ist ein am 30.09.2009 vom deutsche Kreditgewerbe/ZKA (Zentraler Kreditausschuss - Banken und Sparkassen) eingeführter Sicherheitsstandard für EC-Terminals. Hintergrund für die Neuerung dieser Standards ist die Anpassung an die internationalen Richtlinien für SEPA und die Umstellung von „Electronic cash“ auf „ Girocard “. Alle REA Card Terminals erfüllen diesen Standard. TCP/IP (Transmission Control Protocol / Internet Protocol)
TCP/IP ist eine Kombination aus den beiden Netzwerkprotokollen TCP und IP. Die Teilnehmer des Netzwerks identifizieren sich durch ihre IP-Adresse und schicken ihre Daten in Paketform. Durch die paketorientierte Übertragung der Daten ist es möglich, Störungen der Übertragung durch ein wiederholtes Senden eines Paketes automatisch zu korrigieren. Thermo-Bonrollen
Thermo-Bonrollen sind Bonrollen mit Thermopapier für bestimmte ec-Terminals. Je nach Terminaltyp gibt es unterschiedliche Thermobonrollen die in den Terminaldrucker eingelegt werden. Thermodrucker
Bei einem Thermodruck-Verfahren wird das gewünschte Druckergebnis „berührungslos“ durch punktuelle Hitzeerzeugung statt durch mechanischen Anschlag oder Andruck erreicht. Transaktionen DFÜ-GSM
Anzahl und Preis für die Datenübertragung von Transaktionen, die via GSM-Mobilfunk und mittels der im ec-Terminal befindlichen SIM-Karte durchgeführt werden. Transaktionsgeschwindigkeit
Die Transaktionsgeschwindigkeit ist ein Wert für die Zeitdauer, die benötigt wird, um eine Zahlung mit dem ec-Terminal abzuwickeln. Tx (Transaktion)
Mit einer Transaktion sind alle Vorgänge gemeint, die der Händler im bargeldlosen Zahlungsverkehr über das ec-Terminal tätigt. Unabhängig davon, ob die Transaktion vom Kreditinstitut bestätigt oder abgelehnt wurde. Darin eingeschlossen sind Transaktionen aus Verwaltungsfunktionen, also Kassenschnitt -Transaktionen, Netzdiagnosen, Storno- und Gutschrifttransaktionen, Inbetriebnahme-Vorgänge, Personalisierungs-Transaktionen.
Visa
Der Name VISA steht für Visa International Service Association. Visa ist eine der beiden größten internationalen Organisationen für Kreditkarten und Debitkarten. Eine Visa Card ist eine Kreditkarte, die weltweit zum bargeldlosen Zahlen genutzt werden kann. Visa -Karten werden von Banken in Zusammenarbeit mit den Kreditkartenorganisationen ausgegeben.
Vpay
VPay bezeichnet einen internationalen Debitkarten-Dienst von Visa Europe und ist eine auf Chip- und PIN basierte Bankkarte, auch EC-Karte genannt. Das Pendant dazu ist Maestro von MasterCard. VPN (Virtual Private Network)-Verbindung
Ein VPN (engl. »Virtual Private Network«=>virtuelles privates Netzwerk<) ist eine Verbindung zu einem anderen Netzwerk. Im Bargeldslosen Zahlungsverkehr wird das VPN in Verbindung mit einer SSL-Verschlüsselung eingesetzt, um eine sichere Datenübertragung zum Netzbetreiber zu gewährleisten.
ZKA
Der Zentrale Kreditausschuss ( ZKA ) ist eine Einrichtung der Kreditinstitute in Deutschland zur gemeinsamen Meinungs- und Willensbildung und zur Vertretung der Interessen der Kreditwirtschaft gegenüber staatlichen Institutionen. zweiteiliges System
Ein Terminal besteht aus zwei Systemen (Einheiten) der Kundeneinheit und der Händlereinheit. Die Bedienung für Kassierer und Kunde erfolgt getrennt. Der Kassierer gibt den Betrag über die Händlereinheit ein und der Kunde benutzt die Einheit mit dem Sichtschutz . |
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