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    Foto: EURO ELV sicher über den Chip bezahlen

SEPA-Lastschrift

SEPA steht für Single Euro Payments Area und bezeichnet einen einheitlichen europäischen Zahlungsverkehrsraum. Dazu zählen die Mitgliedstaaten der Europäischen Union, die EWR-Staaten Island, Liechtenstein und Norwegen und andere Staaten und Gebiete wie Mayotte, Monaco, Schweiz, Saint-Pierre, Miquelon, San Marino und die britischen Inseln Guernsey, Jersey und Isle of Man (Stand April 2016).

Das SEPA-Lastschrift-Verfahren löst die nationale Lastschrift ab. Rechnungsbeträge können damit sowohl innerhalb Deutschlands als auch grenzüberschreitend eingezogen werden. Anstelle der Kontonummer und Bankleitzahl werden beim SEPA-Lastschrift-Verfahren die internationale Kontonummer IBAN und die internationale Bankleitzahl BIC angegeben. Für den Einzug einer SEPA-Lastschrift erteilt der Zahlungspflichtige ein SEPA-Lastschriftmandat. Mit diesem Mandat stimmen Zahlungspflichtige zu, dass der entsprechende Betrag per Lastschrift eingezogen werden darf.

Händler müssen darauf achten, beim SEPA-Lastschriftmandat einen einheitlichen Text zu verwenden. Muster-Formulare für die Mandatstexte sind auf der Seite der Deutschen Kreditwirtschaft erhältlich. Auf dem Beleg wird die SEPA-Lastschrift als Euro ELV bezeichnet. Die SEPA-Lastschrift eignet sich besonders für termingerechte wiederkehrende Zahlungen.

 

Vorteile der SEPA-Lastschrift:

  • für nationale und internationale Zahlungsvorgänge
  • termingerechte Zahlung
  • transparente Zahlungseingänge
  • optimal für wiederkehrende Zahlungen